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Heute gegen 07:55 Uhr wurde die Feuerwehr Imst zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einer Almhütte alarmiert.
Noch während der Anfahrt konnte Entwarnung gegeben werden: Die Bediensteten hatten den Brand bereits mit Wassereimern gelöscht, sodass keine weiteren Löscharbeiten durch die Feuerwehr erforderlich waren.
Zur Sicherheit rückten wir dennoch zur Nachkontrolle an. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Anbau der Hütte vollständig ausgebrannt war. Der betroffene Bereich wurde mithilfe einer Wärmebildkamera sorgfältig auf verbliebene Glutnester kontrolliert.
Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, rückten wir wieder ins Gerätehaus ein.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde heute Vormittag zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem medizinischen Notfall alarmiert. Der Einsatz ereignete sich in einem Baumarkt. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurde die Feuerwehr mit einem Sichtschutz hinzugezogen, um den Patienten und den Rettungsdienst vor Schaulustigen zu schützen.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Dienstagmorgen alarmiert.
Montagvormittag wurden die Feuerwehren Imst und Silz erneut zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn alarmiert. Der Unfall ereignete sich im Roppener Tunnel, in diesem der Verkehr aufgrund der derzeitigen Baustelle weiterhin im Gegenverkehr geführt wird. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Fahrzeug frontal mit einem LKW kollidiert war. Eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Unfallfahrzeug befreit werden. Nach der erfolgreichen Befreiung konnte die Person dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden. Neben der Menschenrettung stellten die Feuerwehren den Brandschutz sicher, banden ausgelaufene Betriebsstoffe und führten abschließend grobe Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.
Am 27. August wurde die Stadtfeuerwehr Imst um 16:57 Uhr aufgrund eines ausgelösten Heimrauchwarnmelders in den Stadtteil „Am Grettert“ alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich die Batterie des Rauchwarnmelders leer war. Der Melder wurde demontiert und der Bewohnerin für einen Batteriewechsel übergeben. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren somit nicht erforderlich.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute Vormittag alarmiert.
Am 22. August ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L244 Karröstener Straße, bei dem neben der Feuerwehr Karrösten auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst sowie die Polizei mitalarmiert wurden. Ein Fahrzeug war aus bislang unbekannter Ursache über eine Böschung abgestürzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass sich keine Person im Fahrzeug befand. Da keine technische Rettung erforderlich war, konnte die Stadtfeuerwehr Imst ihren Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Die weiteren Maßnahmen wurden von den zuständigen Einsatzkräften vor Ort durchgeführt.
Am Donnerstagnachmittag wurden die Feuerwehren Imst und Silz zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn alarmiert. Der Unfall ereignete sich im Roppener Tunnel, in dem der Verkehr aufgrund einer Baustelle derzeit in beiden Fahrtrichtungen jeweils einspurig im Gegenverkehr geführt wird. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem Auffahrunfall gekommen war, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Die Insassen konnten den PKW selbstständig verlassen und wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt – eine technische Rettung durch die Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Die Tätigkeiten der Feuerwehren beschränkten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes sowie notwendige Sicherungsarbeiten an der Unfallstelle.
Bilder: Feuerwehr Silz, Feuerwehr Imst
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 20. August alamiert.
Am Mittwochvormittag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Wasserschaden alamiert. Am Einsatzort stellte sich aber heraus, dass von Seiten der Feuerwehr kein eingreifen erforderlich war.
Zur Unterstützung und Koordination aller Einsatzkräfte bei einem Wassereinsatz am Inn wurde die Bezirkszentrale Imst Montagfrüh alarmiert. Gleichzeitig wurden die Feuerwehren aus Silz, Mötz, Stams und Telfs, der Feuerwehr Wasserdienst und die Wasserrettungen aus Innsbruck und Landeck alarmiert. Auslöser des Einsatzes war die Meldung, dass eine Person in Silz im Wasser treibend gesehen worden sei. Trotz der umfangreichen Suchmaßnahmen konnte keine Person im Wasser festgestellt werden. Nach rund zwei Stunden wurde der Einsatz schließlich ergebnislos beendet.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute Vormittag alamiert.
Ein erneutes heftiges Gewitter mit Starkregen sorgte am Freitagnachmittag im gesamten Stadtgebiet von Imst für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr. Aufgrund der großen Niederschlagsmengen mussten unter anderem mehrere Wasserschäden abgearbeitet werden. Betroffen war auch die Lehngasse – dort war die Kanalisation durch die Wassermassen derart überfordert, dass mehrere Kanaldeckel aus ihren Verankerungen gehoben wurden. Die betroffenen Kanaldeckel wurden von der Feuerwehr wieder ordnungsgemäß eingesetzt. Auch mehrere Straßenabschnitte standen zeitweise unter Wasser und mussten entsprechend abgesichert werden. Zudem kam es auf der B171 Tiroler Bundesstraße zu einem Steinschlag, der ebenfalls einen Einsatz der Feuerwehr erforderlich machte. Bis zum frühen Abend mussten insgesamt zehn Einsätze abgearbeitet werden.
Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Imst zu einem vermuteten Wohnungsbrand in die Waldstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war ein Rauchwarnmelder aus der betroffenen Wohnung wahrnehmbar. Die Feuerwehr verschaffte sich über eine Balkontür Zugang zur Wohnung. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass angebrannte Speisen auf dem Herd der Auslösegrund waren. Durch das rasche Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Räumlichkeiten wurden anschließend druckbelüftet und der Einsatz konnte beendet werden.
Um 23:19 Uhr kam es zu einer weiteren Alarmierung der Feuerwehr. Im Bereich der Obermarkter Alm war vom Tal aus ein Feuerschein wahrgenommen worden, weshalb ein Waldbrand vermutet wurde. Die Einsatzkräfte führten im vermuteten Gebiet eine umfangreiche Erkundung durch. Dabei wurde das Gelände quer durch den Wald abgesucht, um die mögliche Brandstelle zu lokalisieren. Trotz der aufwendigen Suche konnte kein Feuer oder sonstiges Brandereignis festgestellt werden. Da auch nach intensiver Erkundung keine Hinweise auf einen Waldbrand vorlagen, wurde der Einsatz um 00:20 Uhr beendet und die Suche abgebrochen. Mit diesem Einsatz endete ein ereignisreicher Tag für die Feuerwehr Imst, der insgesamt vier Alarmierungen mit sich brachte.
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