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Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Rauchentwicklung von angeschmorten Kartonagen ausging. Ein Atemschutztrupp brachte die betroffenen Gegenstände umgehend ins Freie. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein größerer Brand verhindert werden. Im Einsatz standen drei Fahrzeuge der Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Polizei.
Am 10. Mai wurde die Feuerwehr Imst zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgrund der Einsatzmeldung war eine Türöffnung erforderlich. Kurz nach dem Eintreffen konnte der Einsatz für die Feuerwehr jedoch ohne weitere Tätigkeiten abgebrochen werden.
Heute Mittag wurde die Feuerwehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einer Türöffnung in die Lehngasse alarmiert. Nach dem Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war. Die Einsatzkräfte blieben jedoch zur Absicherung vor Ort, während der Rettungsdienst die weiteren Maßnahmen durchführte. Im Anschluss konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute Nacht alamiert.
Ein weiterer Aufzugstop beschäftigte die Feuerwehr am Samstag. Auch dieser Einsatz konnte abgearbeitet werden.
Am Freitag kam es zu einem hängengebliebenen Aufzug in einem Lebensmittelgeschäft. Der Einsatz konnte schnell abgearbeitet und wieder beendet werden.
Beim dritten Einsatz des Tages kam es zur Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Einkaufszentrum. Für die alarmierten Einsatzkräfte konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden – es handelte sich um einen Fehlalarm. Der Einsatz konnte somit nach kurzer Zeit wieder beendet werden.
Ein weiterer Einsatz beschäftigte die Feuerwehr an diesem Tag: Ein Fahrzeug verlor Öl in der Imster Pfarrgasse. Die Einsatzkräfte banden das ausgetretene Öl fachgerecht.
Am 23. April wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Einsatz in der Josef-Koch-Straße alarmiert, nachdem sich dort ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Die Insassen konnten das Fahrzeug selbst verlassen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Von der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden. Der Einsatz konnte nach einer halben Stunde wieder beendet werden.
Am Mittwochabend kam es am Balkon eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Für die Imster Einsatzkräfte handelte es sich bereits um den dritten Einsatz an diesem Tag. Die alarmierte Feuerwehr konnte rasch eingreifen und das Feuer innerhalb kürzester Zeit ablöschen. Anschließend wurde der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester auszuschließen. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte wieder verlassen werden. Neben der Feuerwehr standen auch der Rettungsdienst sowie die Polizei beim betroffenen Objekt im Einsatz.
Am selben Tag kam es im Längenfelder Ortsteil Gries zu einem Waldbrand. Das Feuer brach in felsigem Gelände aus und aufgrund der unwegsamen Lage gestalteten sich die Löscharbeiten am Boden entsprechend schwierig. Zur Unterstützung wurde im Laufe des Einsatzes ein Hubschrauber angefordert. Zudem kam der Flugdienst des Bezirkes Imst zum Einsatz, um die Brandbekämpfung aus der Luft zu unterstützen. Dank des koordinierten Vorgehens aller beteiligten Kräfte konnte der Brand schließlich erfolgreich unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung des Feuers wurde verhindert.
Am 22. April ereignete sich mitten im Ortsgebiet von Tarrenz ein Verkehrsunfall. Neben der Feuerwehr Tarrenz wurde auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät mitalarmiert. Ebenfalls standen der Rettungsdienst sowie die Polizei im Einsatz. Beim Eintreffen der zuständigen Ortsfeuerwehr stellte sich jedoch rasch heraus, dass keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Ein Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts war somit nicht erforderlich. Die Stadtfeuerwehr Imst konnte den Einsatz daraufhin frühzeitig beenden und wieder in die Wache einrücken. Die Feuerwehr Tarrenz übernahm die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Montag alarmiert. Vor Ort konnten von der Feuerwehr zwei Personen befreit werden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Einsatz alarmiert. Die Feuerwehr unterstützte dabei einen Polizeieinsatz und stand vor Ort in Bereitschaft. Ein Tätigwerden seitens der Feuerwehr war jedoch nicht erforderlich. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz für die eingesetzten Kräfte wieder beendet werden.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schule wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 09. April alarmiert. Nach einer Erkundung des Einsatzleiters konnte aber Entwarnung gegeben werden: Die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte wieder beendet werden.
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