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In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Einsatz alarmiert. Die Feuerwehr unterstützte dabei einen Polizeieinsatz und stand vor Ort in Bereitschaft. Ein Tätigwerden seitens der Feuerwehr war jedoch nicht erforderlich. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz für die eingesetzten Kräfte wieder beendet werden.
Am 11. April fand der jährlich abgehaltene Wissenstest der Feuerwehrjugend des Bezirkes Imst statt. 151 Feuerwehrjugendmitglieder stellten sich auch in diesem Jahr wieder der Prüfung in Bronze, Silber oder Gold. Die Stadtfeuerwehr Imst freut sich über das äußerst erfolgreiche Abschneiden ihrer Feuerwehrjugend. Die dabei erzielten Leistungen sind ein erfreulicher Beleg für den Einsatz und die Zielstrebigkeit unserer jungen Mitglieder.
Mit dem Bewerbsabzeichen in Bronze wurden Matthäus Flür, Fabienne Holzknecht und Fabian Siegele ausgezeichnet. Das Bewerbsabzeichen in Silber erreichten Lea Saurer und Alexander Scheiber. Das Bewerbsabzeichen in Gold konnten Gabriel Larcher, Noah Rathgeb, Florian Seelos, Elias Söhngen und Niklas Weber erringen.
Ergänzt wurde das Programm durch ein abwechslungsreiches Rahmenangebot: So hatten die Teilnehmenden unter anderem die Möglichkeit, sich bei der Bergrettung Sölden abzuseilen und dabei praktische Erfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus präsentierte die Polizei ihre Ausrüstung, während auch das Rote Kreuz eindrucksvolle Einblicke in ihren Arbeitsalltag gewährte. Den gelungenen Abschluss dieses ereignisreichen Tages bildete schließlich die gemeinsame Teilnahme an der Schlussveranstaltung.
Allen Teilnehmern gilt herzliche Gratulation zu ihrem hervorragenden Abschneiden beim Wissenstest der Feuerwehrjugend.
Am Freitagabend fand für die gesamte Mannschaft der Stadtfeuerwehr ein technischer Schulungsabend statt. Die Ausbilder des Technischen Fachausschusses führten durch das abwechslungsreichen Abend. Die Schulung gliederte sich in insgesamt drei Stationen, an denen die Teilnehmer ihr Wissen vertiefen und neue Techniken erlernen konnten. Zu den Inhalten zählten unter anderem die Crashrettung einer Person aus einem Schacht, die Sicherung eines verunfallten Fahrzeugs sowie das fachgerechte Anbringen einer Airbagsicherung. Darüber hinaus wurde der Umgang mit dem Maschinenunfallkoffer intensiv geübt.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schule wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 09. April alarmiert. Nach einer Erkundung des Einsatzleiters konnte aber Entwarnung gegeben werden: Die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Am Dienstagabend rückte die Stadtfeuerwehr Imst aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Pfarrgasse aus. Am Einsatzort konnte als Auslösegrund ein angebrannter Pappteller festgestellt werden, der die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Feuerwehr belüftete den betroffenen Bereich und führte abschließend noch eine Kontrolle durch.
Am Ostersonntag wurde die Stadtfeuerwehr Imst mit dem Einsatzstichwort „Brand im Freien“ nach Hoch-Imst alarmiert, nachdem eine Fußgängerin eine Rauchentwicklung an die Leitstelle Tirol gemeldet hatte. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um einen Brand, sondern um Rauch von einem Grillabend mehrerer Personen handelte, weshalb kein weiterer Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.
Im Bereich Floriangasse/Kramergasse kam es am Gründonnerstag infolge eines technischen Gebrechens bei einem Fahrzeug zum Austritt von Betriebsflüssigkeiten. Am Einsatzort wurde die ausgelaufene Flüssigkeit fachgerecht gebunden und Hinweisschilder aufgestellt.
Die Feuerwehr Jerzens wurde am Montagvormittag zu einem Brandeinsatz in einem örtlichen Gastronomiebetrieb alarmiert. Aufgrund des Einsatzstichwortes wurde auch die Stadtfeuerwehr Imst mit der Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug mitalarmiert. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr stellte sich heraus, dass sich der Brand in der Küche des Betriebes befand. Unter Einsatz von Atemschutz konnte das Feuer rasch lokalisiert und gelöscht werden. Die mitalarmierte Feuerwehr Imst konnte den Einsatz in weiterer Folge beenden und wieder einrücken.
Am 28. März kam es zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Einsatz. Im Stadtteil „Am Weinberg" wurde der Leitstelle Tirol ein medizinischer Notfall gemeldet. Aufgrund des Zustandes des Patienten und der schlechten Zugänglichkeit in der Wohnung wurde die Stadtfeuerwehr Imst wenige Minuten nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes zum Einsatzort hinzualarmiert. Da der Patient nicht über das Treppenhaus zum Rettungstransportwagen gebracht werden konnte, wurde dieser mit der Drehleiter über einen Balkon geborgen und dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben.
Am 27. März fand im Imster Stadtsaal die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Imst statt. Kommandant Roland Thurner konnte zahlreiche Ehrengäste aus Politik und befreundeten Blaulichtorganisationen begrüßen. Darunter Bürgermeister Stefan Weirather und erster Vizebürgermeister Thomas Schatz BA sowie zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte. Vom Bezirksfeuerwehrverband Imst waren Abschnittskommandant Martin Föger und Bezirksfeuerwehrinspektor Stefan Rueland anwesend. Auch Vertreter anderer Blaulichtorganisationen waren vertreten.
Kommandant Thurner eröffnete die Versammlung mit der Statistik des vergangenen Jahres. Neben zahlreichen Einsätzen wurden im Jahr 2025 auch verschiedene Weiterbildungen und Übungen erfolgreich durchgeführt. Insgesamt ergibt sich daraus eine beeindruckende Vielfalt an Tätigkeiten, die das Jahr geprägt haben. Bei einem weiteren Bericht konnte Stadtfeuerwehrkassier Tobias Kathrein über die Ausgaben und die Einnahmen des Jahres sowie den Kassastand berichten.
Im Laufe des Abends wurden auch mehrere Feuerwehrmitglieder für ihre langjährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen geehrt.
Medaille in Bronze für 25 Jahre Dienst am Nächsten:
Medaille in Gold für 50 Jahre Dienst am Nächsten:
Auszeichnung für 60 Jahre Dienst am Nächsten:
Die Stadtfeuerwehr Imst gratuliert allen Geehrten recht herzlich und bedankt sich für die langjährige Tätigkeit und Unterstützung.
In der Industriezone kam es heute Abend zu einem Einsatz aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer Kontrolle vor Ort konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Erneuter Verkehrsunfall auf der B171 Tiroler Bundesstraße, bei diesem neben der Feuerwehr Roppen auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst sowie die Polizei mitalarmiert wurden. Beim Eintreffen der zuständigen Ortsfeuerwehr konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden: Entgegen erster Meldungen war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Somit war ein Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts nicht erforderlich. Die Stadtfeuerwehr Imst konnte den Einsatz daraufhin frühzeitig beenden und wieder einrücken. Die Feuerwehr Roppen übernahm die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle.
Am 24. März wurde die Feuerwehr zu einem technischen Einsatz in die Pfarrgasse alarmiert. Grund dafür war ein steckengebliebener Aufzug, in dem sich eine Person befand. Die Einsatzkräfte konnten den Lift in kurzer Zeit öffnen und die eingeschlossene Person rasch befreien.
Am Samstag ereignete sich auf der B171 Tiroler Bundesstraße im Gemeindegebiet von Karres ein schwerer Verkehrsunfall, an dem insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren. Neben der primär zuständigen Feuerwehr Karres wurden aufgrund des Einsatzcodes auch die Feuerwehr der Stadt Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst, drei Notarzthubschrauber sowie die Polizei mitalarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten mehrere verletzte Fahrzeuglenker ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen beziehungsweise wurden vom zuerst eingetroffenen Rettungsdienst befreit und versorgt. Ein beteiligtes Fahrzeug stürzte infolge des Unfalls über eine Böschung und prallte gegen einen Baum. In diesem Fahrzeug befanden sich drei Personen, eine musste mittels hydraulischem Rettungsgerät von der Feuerwehr befreit werden. Die Rettung gestaltete sich aufgrund der Lage des Fahrzeugs als besonders aufwendig und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst. Nach erfolgreicher Befreiung wurde die schwer verletzte Person dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben. Zeitgleich wurde von der Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert sowie der Brandschutz sichergestellt. Nach rund zwei Stunden konnte die Stadtfeuerwehr wieder in die Wache einrücken, während die Feuerwehr Karres die anschließenden Aufräumarbeiten übernahm.
Am Freitag, den 20. März, fand die zweite und zugleich letzte Gesamtübung der Stadtfeuerwehr Imst im Frühjahr statt. Wie bereits bei der ersten Übung wurde erneut die gesamte Mannschaft einbezogen. Als Übungsobjekt diente diesmal ein Bauernhof, auf dessen Areal mehrere realitätsnahe Einsatzszenarien vorbereitet wurden. Die Übungsannahme umfasste verschiedene Stationen: So wurde unter anderem ein sich erwärmender Heustock simuliert, eine Höhenrettung durchgeführt sowie ein Garagenbrand beübt. Zusätzlich galt es, eine eingeklemmte Person zu retten. Sämtliche Szenarien konnten von den Einsatzkräften abgearbeitet werden. Die Nachbesprechung der Übung erfolgte direkt bei den jeweiligen Stationen, wodurch gezielt auf einzelne Abläufe eingegangen werden konnte.
Die Stadtfeuerwehr Imst bedankt sich herzlich bei Posch Thomas für die Möglichkeit, das Objekt für diese Übung zu nutzen und zu besichtigen.
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